Den Römern auf der Spur ...
Nur ca. 25 Minuten von uns entfernt kann man die Ruinen der römischen Siedlung Aguntum besuchen. Das weitläufige Außenareal (Ausgrabungsfläche von 30.000m²) und das angrenzende Museum zeigen die spannende Geschichte des norischen Volkes der Laiancer, der Provinz Noricum und des Municipium Claudium Aguntum.
Bereits ab dem 3. Jahrhundert n. Chr. wurde das nur ca. 2km entfernte Lavant stärker besiedelt, da die erhöhte Lage strategische Vorteile bei der Verteidigung bot. So kann heute auf dem Lavantaler Kirchbichl eine mittelalterliche Toranlage, verschiedene römerzeitliche Wohnhäuser und eine frühchristliche Bischofskirche besichtigt werden. Am Fuße des Kirchbichls findet man die Aufbahrungshalle, die ein frei zugängliches, kleines Museum beheimatet.
DetailsDie strategischen Vorteile bei der Verteidigung lassen sich auch beim Burgbichl erkennen, der quasi gegenüber von Bergh am BERG an der Südseite der Drau auf über 700 m Seehöhe liegt. Die Ausgrabungen am Burgbichl begannen erst 2016. Die bereits gefundene 1,5m hohe Steinmauer, ein Werkplatz, Fundamente einer frühchristlichen Kirche sowie zahlreiche Mauerreste von flächigen Wandverputzen lassen auf noch mehr hoffen.
Detailsfür Genießer ...
Von Mitte Juni bis Mitte September wird die Ochsnerhütte bewirtschaftet und bietet wunderbare Produkte. Ein Teil der Leppner Kühe verbringt die Sommerfrische auf der Alm und spendet die Basis für köstliche Butter, cremigen Topfen, frische Buttermilch oder würzigen Käse.
Seit fast 30 Jahren beschäftigt sich das kleine Natur- & Kräuterdorf Irschen mit Kräutern und Heilpflanzen. Wild- und Gartenkräuter werden sorgsam von Hand zu köstlichen und heilsamen Produkten verarbeitet. Diese Geschichte hat dazu geführt, dass Irschen zu einem der weltweit ersten Slow Food Villages ernannt wurde.
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